Bitsfield Studio ist ein Ein-Personen-Studio. Ein Produkt ist draußen, vier weitere sind in Arbeit. Alles wird hier selbst gebaut — langsam genug, um es sorgfältig zu machen.
„Sag deinen Freunden, dass du gerade wo sitzt.“
Eine Social-App: Man sagt Freunden, dass man gerade irgendwo unterwegs ist und was man trinkt. Freunde sehen einen auf einer Karte und können dazustoßen.
Drei Entscheidungen, die in Pingmigo genau so umgesetzt sind — nicht als Versprechen, sondern als Bauweise.
Wer was sehen darf, wird per Row-Level-Security in der Datenbank selbst durchgesetzt — nicht bloß client-seitig weggefiltert.
Einträge laufen automatisch ab. Ein Foto entsteht nur über die Kamera, wird vor dem Hochladen neu berechnet (keine Metadaten) und verschwindet mit dem Eintrag.
Keine Werbenetzwerke, keine Analysedienste. Nichts, was Nutzung an Dritte weitergibt.
Ein bitfield ist eine kompakte Datenstruktur: ein Feld aus Bits, von denen einige gesetzt sind und andere nicht. Würfelaugen und Spielsteine sind im Grunde dasselbe — Felder aus Punkten, von denen einige aktiv sind.